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20.01.2009
Eisbären-Gipfel

Bei dem „Eisbären-Gipfel“ in Kanada konnten sich Wissenschaftler, Inuit und Vertreter der kanadischen Regierung nicht auf ein gemeinsames Schutzprogramm der Eisbären einigen.

 

Während Wissenschaftler und Regierung den Schutz der Eisbären fordern, argumentieren Inuit-Vertreter mit einer stabilen Population der Polar-Bären.
 
Die Inuit teilen derzeit ihr Land mit den Eisbären. Dabei ziehen sie auf der Suche nach einfach zu beschaffender Nahrung in die Jagdlager der kanadischen Ureinwohner. Dies sei ein Zeichen dafür, dass die Eisbären wegen der schrumpfenden Eisfläche immer weniger Robben – ihre Hauptnahrung – jagen könnten, behaupten Wissenschaftler und Regierung.
 
Nun soll eine kleinere Gruppe von Wissenschaftler und Vertretern der Inuit konkrete Empfehlungen zum Schutz der Eisbären erarbeiten, berichtete die Frankfurter Rundschau am 19. Januar.
 
 
 
-hei-

 

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