Wildarten Afrika
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Heft 5/2008
Meist nah am WasserRied- und Wasserböcke bewohnen die offenen Grasländer vom Hochgebirge bis zu den Tiefland- und Überschwemmungssavannen auf Meeresniveau. Sie sind zum Teil hochspezialisiert an unterschiedliche afrikanische Ökosysteme angepasst. » mehr
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Heft 05/2007
Hansgeorg Arndt
Schwitzend auf Schadelefanten im Caprivi Man muss schnell reagieren, wenn in Namibia ein Schadelefant vom Ministerium freigegeben wird. Binnen kürzester Zeit muss man vor Ort sein, denn es gilt, unverzüglich das zu Schaden gehende Wild zu erlegen. » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 02/2007
Hansgeorg Arndt
Major Powell-Cotton und die Weißen Nashörner Weit und scheinbar unendlich dehnen sich die Savannen nördlich der Kongo-Urwälder, bis sie schließlich in der Sahelzone langsam von der Sahara aufgenommen werden. Hier, direkt an der Grenze des Sudans, lebt das heute seltenste Säugetier der Erde: das Nördliche Weiße Nashorn » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 05/2006
Hansgeorg Arndt
Hinter der Meute LEOPARDENJAGD IN NAMIBIA Dreimal habe ich bisher versucht, einen Leoparden zu erlegen. Dreimal ohne Erfolg. Im vierten Anlauf sollte es aber klappen: bei einer Jagd mit der Meute, die in Namibia (noch) gestattet ist. » mehr...
Hansgeorg Arndt
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Heft 01/2006
Hansgeorg Arndt
Ross-Tour Von nicht Eingeweihten wird die Zebrajagd häufig geringschätzig belächelt. Wer aber ein Bergzebra zu Fuß erpirscht hat, weiß, dass diese Jagd – insbesondere für Bürohengste – zur Tortur werden kann » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 01/2005
Hansgeorg Arndt
MONTERIA in UruguayWer „Monteria“ hört, denkt an Spanien, an riesige Treiben mit vielen Hunden aller Kreuzungen dieser Welt, angetrieben von Hundeführern. Man denkt an eine Vielzahl von Jägern, die so weit von einander abgestellt werden, dass man seinen Nachbarn nicht sieht, an lange Wartezeiten – aber auch mitunter an gute Hochwildstrecken. Aber Uruguay und eine Monteria? » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 02/2005
Hansgeorg Arndt
Faszination BüffeljagdBüffel, „Mbogo“ oder „Nyati“, wie die Einheimischen den Kaffernbüffel nennen, ist seit jeher eine der begehrtesten Jagdtrophäen auf dem afrikanischen Kontinent. Das imposante Erscheinungsbild dieser Wildart, seine geballte Kraft und seine Wehrhaftigkeit sowie die abwechslungsreiche und spannende Jagd machen den Reiz der Büffeljagd aus. Damit Ihre erfolgreich wird, hier Tipps eines Insiders » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 03/2005
Hansgeorg Arndt
Sur les traces du lion Bis zu diesem Jahr hatte ich drei vergebliche Löwenjagden hinter mir: 1999 eine in Kamerun (am Faro), 2000 eine in Simbabwe (Matetsi) und 2002 eine in Burkina Faso. Doch ich gab nicht auf. Im März ging es wieder „auf die Fährte des Löwen“ Sur les traces » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 04/2005
Hansgeorg Arndt
Jagen (fast) wie in Deutschland JAGEN WELTWEIT Autor Gert G. von Harling stammt aus der Lüneburger Heide. Kürzlich jagte er zwischen Braunschweig und Lüneburg bei seinem Freund Carlo auf Bergriedböcke. Das klingt ziemlich unwahrscheinlich, doch neben der Kreisstadt im Hermann Löns-Land gibt es eine gleichnamige Siedlung im südafrikanischen KwaZulu-Natal » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 05/2006
Hansgeorg Arndt
Musik der Meute Karakaljagd in Südafrika Den eleganten, geschmeidigen Karakal oder Wüstenluchs mit dem fein geschnittenen Gesicht und den imposanten Pinselohren halte ich für die schönste aller Wildkatzen. Im südlichen Afrika gibt es ihn in ausreichender Zahl, stellenweise so häufig, dass Züchter von Karakullämmern über zunehmende Schäden durch den Wüstenluchs klagen » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 05/2006
Hansgeorg Arndt
Am letzten Morgen ELAND Wenn man weiß, dass eine Elandjagd im Farmland Namibias auf der Pirsch eine Erfolgsquote von vielleicht 30 Prozent hat, dann kann man ermessen, wie gering dann die Chance ist, bei einer siebentägigen Jagd einen Bullen aus der Klasse der „Top-Trophäen“ zu strecken » mehr
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Die unerwartete Resonanz auf mein Buch, das ja wegen seiner geplanten Kürze nicht mehr als ein nostalgischer Schwanengesang werden sollte, veranlasst mich, nun doch einige Gedanken weiter zu spinnen. Vor allem das oft hinterfragte Thema "Elefanten-Kontrolle" und die Gründe, weshalb diese Abschüsse nicht nutzbringend an Gastjäger verkauft wurden.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Begehrte Spiralen: Buschböcke Neben den Drehhorn-Antilopen sind auch die indische Nilgau- und die merkwürdige Vierhorn-Antilope weitläufige Verwandte des Buschbockes. Er ist die kleinste Drehhorn-Antilope, besetzt jedoch das größte Areal.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Le fantôme de la forêt In der Ausgabe 3/2004 von JAGEN WELTWEIT berichteten wir in der Reihe „Die Drehhorn-Antilopen“ über Bongo und Sitatunga. Zur selben Zeit, im Juni 2004, jagte der Autor in Kamerun, wo er im Regenwald nach langen Strapazen einen Bongo erlegen konnte. Mit dieser aktuellen Jagdgeschichte auf die wohl „schönste“ der Drehhorn-Antilopen schließen wir zunächst die Folge über die begehrten Spiralen ab.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Begehrte Spiralen: Bongo & SitatungaNur wenigen Jägern ist es gelungen, beide Wildarten zu erbeuten. Während eine erfolgreiche Jagd auf den Bongo in den Regenwäldern des zentralen Afrikas noch einigermaßen planbar scheint, ist das Erlegen einer Sitatunga eher zufällig.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Pfeilschnelle Vögel Welcher begeisterte Afrikajäger träumt nicht wehmütig von den herrlichen Zeiten, als man in Kenia noch nach Herzenslust waidwerken konnte. Zur Zeit herrscht aber dort Jagdverbot. Allgemein? Nein, denn auf Flugwild darf gejagt werden.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Begehrte Spiralen: Nyala & Bergnyala Beide Arten umranken Sagen und Mythen: Äthiopische Berggeister und scheue Hexen im Süden Afrikas - die Nyalas. Unter den Drehhorn-Antilopen ähneln sich Nyala und Bergnyala nur auf den ersten Blick. Was jedoch beide Wildarten auszeichnet, ist die Faszination, die sie auf Jäger ausüben: nicht nur wegen ihrer begehrten Spiralen!
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Begehrte Spiralen: Kudus & Elands Welcher Afrikajäger ist vom Zauber der Drehhorn-Antilopen nicht fasziniert? Wir stellen deshalb in den nächsten Ausgaben alle Spiralhorn-Antilopen Afrikas vor. Am Beginn stehen in diesem Heft die Kudus, die wichtigste Antilope für jeden Afrika-Einsteiger. Dazu noch die stärksten aller Antilopen, die Elands.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Pyjama-Pferde Vier Arten der Pferde-Gattung gibt es nach Auffassung der Taxonomen in Afrika, eine davon ist ein echter Esel, die anderen sind Zebras, allerdings sind die Übergänge in Wirklichkeit fließend, genau wie im richtigen Leben.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Zukunft der Löwenjagd Die Jagd auf die Großkatzen in Afrika haben finanzstarke Tierschutz-Gruppen ins Visier genommen. Ist es nicht ein Anachronismus, dass man im 21. Jahrhundert diese große Raubkatze noch bejagt? Ist sie nicht in weiten Teilen Afrikas schon ausgerottet? Steht sie andernorts nicht auch auf der roten Liste? Auch in Deutschland haben viele Gruppen simple Antworten auf solche Fragen parat.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Löwen-Lektion Auch heute ist, trotz moderner Waffen und Hochleistungsmunition, die Jagd auf „Dangerous Game“ riskant. Deshalb hier die schmerzhafte Erfahrung eines Berufsjägers im Selous (Tansania), aus der einige wichtige Lehren abgeleitet werden können.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Sprinter - Geparden in Namibia Noch in historischer Zeit erstreckte sich das Areal des Geparden über ganz Afrika und weite Teile Asiens. Mit der Kultivierung und intensiveren Nutzung der Steppen- und Savannen-Gebiete wurde er aus weiten Teilen seines alten Areals verdrängt. Zur Zeit darf der Gepard nur in Namibia bejagt werden (Stand Oktober 2002).
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Bongo - Rieseneland - Löwe Die Zentralafrikanische Republik: ein afrikanisches Land, das im deutschsprachigen Raum nicht zu den klassischen Jagdländern zählt. Unsere Vorstellungen werden von Ostafrika und dem Süden des Kontinents beherrscht.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Der Schuss auf den Elefanten Wie keine andere Jagd ist die auf Elefanten in Jägerkreisen umstritten. Wie bei keinem anderen Wild neigt der Mensch zu Sentimentalitäten. Bei keinem anderen Wild gibt es eine solche breite Kluft zwischen einer miserablen und einer guten Jagd
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Der besondere Tipp - eine Antilope, die man nur in Tansania bejagen kann Nur wenigen Spezialisten (und JWW Lesern: vgl. JWW Nr. 3/99) ist bekannt, dass man im Selous Wildreservat eine bis vor kurzem als fast ausgestorben geltende Antilope bejagen kann - die Roosevelt Sable
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Blonde und schwarze Mähnen Von den anderen Großkatzen unterscheidet sich der männliche Löwe durch den Besitz einer Mähne, die bei den ausgestorbenen Unterarten aus Nordafrika und des Kaplandes besonders ausgeprägt und sehr dunkel gefärbt gewesen sein soll. Bei den noch heute lebenden geht die Farbe von blond bis schwarz
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Biologie und Bestände der Leoparden Einst durch illegale Aktionen stark bedroht, sind die Bestände südlich der Sahara heute wieder bejagbar.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
...der mit dem Strauß tanzt... Strauße töten in Afrika jedes Jahr etliche Menschen: Hier ein authentischer Bericht von einer Begegnung der unheimlichen Art
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Mit Warzen und Pinseln Meine erste Afrika-Jagdreise führte mich Ende 1976, kurz vor der Verhängung des Jagdverbots, nach Kenia. Damals fasste mein Berufsjäger Nahasha Sindiyo seine Erfahrungen mit den jagdlichen Hoffnungen der Deutschen wie folgt zusammen: „Deutsche Jäger interessiert in Afrika vor allem zweierlei. Sie wollen einen Büffel und einen dicken Warzenkeiler schießen.“ Heute weiß ich, der Mann hatte recht!
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Was haben Elefanten mit Ökonomie und Selbsthilfeorganisationen zu tun? Dr. Rolf D. Baldus hat sich in diesem Artikel mit der Problematik von Wildlife-Management, Totalschutz und der Krise der Nationalparks in Afrika beschäftigt
Hansgeorg Arndt
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