Ausrüstung Wiederladen & Patronen
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Heft 06/2008
7mm WSM Die 7mm Winchester Short Magnum (WSM) basiert auf der Hülse der .300 WSM und wurde im Jahre 2002 von der amerikanischen Waffenund Munitionsfirma Winchester auf den Markt gebracht. » mehr
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Heft 05/2008
.375 Dakota Die in Sturgis, South Dakota, beheimatete Firma Dakota Arms ist bekannt für ihre praxisgerechten Custom- und Semi-Custom Repetierbüchsen. Neben der Waffenherstellung vertreibt Dakota Arms aber auch Einzelteile wie Systeme, Magazinkästen oder Kammerstängel an Büchsenmacher. Nach dem Vorbild berühmter Waffenfirmen, wie Holland&Holland oder Rigby, brachte der Firmeninhaber Dan Allen dann vor einigen Jahren auch eine eigene Patronenserie heraus, die von der 7mm Dakota bis hin zur .450 Dakota reicht. » mehr
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Heft 04/2008
.585 Nyati Die .585 Nyati ist eine Entwicklung des amerikanischen Jagdjournalisten und Professional Hunters Ross Seyfried. Sie entstand, nachdem Seyfried mit einer .450 Nitro Express bei der Büffeljagd hinsichtlich der Stoppwirkung schlechte Erfahrungen gemacht hatte. » mehr
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Heft 05/2007
Hansgeorg Arndt
7mm Weatherby Magnum Die 7mm Weatherby Magnum war nach der .270 Weatherby Magnum die zweite von Roy Weatherby geschaffene Hochleistungspatrone und kam im Jahre 1944 auf den Markt » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 04/2007
Hansgeorg Arndt
.30-378 Weatherby Magnum Die .30-378 Weatherby Magnum entstand Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts für das in den Vereinigten Staaten äußerst beliebte 1 000 Yards-Schießen. Neben der Verwendung im Sportbereich, fand diese rasante Patrone allsbald eine Handvoll Anhänger bei den Schaf- beziehungsweise „Extremjägern“ dieser Welt » mehr...
Hansgeorg Arndt
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Heft 03/2007
Hansgeorg Arndt
7mm Remington Magnum Die 7mm Remington Magnum entstand im Jahre 1962, zusammen mit der Repetierbüchse Modell 700. Remington brauchte eine Konkurrenzpatrone zur vier Jahre früher vorgestellten .264 Winchester Magnum, die als Basishülse die .458 Winchester Magnum benutzt. Die starke 7mm-Patrone wurde ein weltweiter Erfolg » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 02/2007
Hansgeorg Arndt
8x60 S Lange Zeit war es ruhig um die 8x60 S, doch seit einiger Zeit werden wieder vermehrt Repetierbüchsen für dieses Kaliber eingerichtet » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 01/2007
Hansgeorg Arndt
7x66 Super Express vom Hofe Die starke deutsche 7mm-Patrone hat unter Jagdreisenden einen guten Ruf, wenn es um weite Schüsse auf dünnhäutiges Berg- oder Steppenwild geht. » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 04/2006
Hansgeorg Arndt
.450 Rigby Die englische Traditionsfirma John Rigby & Co. war nicht nur für ihre exzellenten Waffen bekannt, sondern verfügt auch über eine ganze Kaliberpalette mit eigenem Namen. Die schon legendäre .416 Rigby dürfte der bekannteste Vertreter sein. Die Rigby-Kaliber haben alle eine langjährige Vergangenheit und stammen noch aus der Zeit der großen Safaris. Die .450 Rigby ist aber eine Neuentwicklung mehr...
Hansgeorg Arndt
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Heft 03/2006
Hansgeorg Arndt
.500 A-Square Die. 500 A-Square war die erste von Arthur Alphin für A-Square entwickelte Fabrikpatrone. Grund waren die Probleme Alphins mit der .458 Winchester Magnum bei einer Safari in Mosambik. Auf der Suche nach einer leistungsfähigeren Patrone stieß Alphin auf die .460 Weatherby, doch deren Geschossgewicht war ihm noch zu gering und er weitete die Hülse auf .500 auf » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 02/2006
Hansgeorg Arndt
.300 Winchester Short Magnum Die .300 WSM war die erste der Winchester Short Magnum-Patronenreihe und läutete 2001 in der Patronenentwicklung ein neues Zeitalter ein – zumindest bei den Fabrikpatronen – denn private Patronenentwickler hatten die Vorteile einer gürtellosen, kurzen, dicken Hülse mit steiler Schulter schon lange erkannt » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 01/2006
Hansgeorg Arndt
.378 Weatherby Magnum Roy Weatherby stellte die .378 Weatherby Magnum im Jahre 1953 als völlig neu konstruierte Patrone vor, nachdem ihn Versuche mit einer ausgeblasenen .375 Holland&Holland Magnum bezüglich der Leistung nicht befriedigten » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 01/2005
Hansgeorg Arndt
Marlins Tripple Four
Als Winchester im Jahre 1958 den Unterhebelrepetierer Modell 71 im Kaliber .348 Winchester aus dem Programm nahm, entstand eine Bedarfslücke an großkalibrigen Lever-Action-Waffen. Der zweite große Hersteller von Unterhebelrepetierern, die Firma Marlin, reagierte darauf und brachte im Jahre 1964 die Patrone .444 Marlin zusammen mit der neuen Büchse Modell 336 auf den Markt » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 02/2005
Hansgeorg Arndt
8x75 RS
Die 8x75 RS stammt aus dem Jahre 1908 und wurde im Auftrag der „Behrs Waffenwerke Suhl“ entwickelt » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 03/2006
Hansgeorg Arndt
.500 A-SquareDie. 500 A-Square war die erste von Arthur Alphin für A-Square entwickelte Fabrikpatrone. Grund waren die Probleme Alphins mit der .458 Winchester Magnum bei einer Safari in Mosambik. Auf der Suche nach einer leistungsfähigeren Patrone stieß Alphin auf die .460 Weatherby, doch deren Geschossgewicht war ihm noch zu gering und er weitete die Hülse auf .500 auf » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 03/2005
Hansgeorg Arndt
.300 Remington Ultra Magnum
Die .300 Remington Ultra Magnum (.300 RUM) ist eine von Remington im Jahre 1999 eingeführte .300er Hochleistungspatrone für präzise Schüsse über weite Distanzen » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 04/2005
Hansgeorg Arndt
8,5x63 R Die 8,5x63 R ist nicht sehr bekannt, obwohl sie schon 20 Jahre alt ist. Entwickelt vom Forstmann und leidenschaftlichen Jäger Werner Reb, sollte sie bei den Randpatronen die Lücke zwischen der 8x57 IRS und der 9,3x74 R schließen » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 05/2005
Hansgeorg Arndt
.45 Blaser Nach der .30 R Blaser brachte der Waffenhersteller aus Isny die zweite Patrone auf den Markt. Maßgeschneidert für die Blaser R 93, ist sie eine Drückjagdpatrone mit hoher Stoppkraft auf Kurzdistanz und für die Jagd im Busch » mehr
Hansgeorg Arndt
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Heft 06/2005
Hansgeorg Arndt
.308 Norma Magnum Die .308 Norma Magnum entstand nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen der Welle der Short Magnum-Patronen. Sie ist eine Gürtelpatrone mit identischen Bodenabmessungen wie die .375 Holland&Holland Magnum. Dabei ist sie nur etwas länger als eine .30-06-Patrone » mehr
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
.318 Westley Richards N.E. Die schlanke .318 WR N.E. ist heute fast in Vergessenheit geraten. Sie wurde 1910 von Westley Richards entwickelt und war für die Jagd auf Großantilopen gedacht. Sie ist eine randlose Patrone, doch Westley Richards fertigte auch Blockbüchsen und Doppelbüchsen in diesem Kaliber.
Hansgeorg Arndt
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.300 Winchester Magnum Die .300 Winchester Magnum wurde im Jahre 1963 von der amerikanischen Firma Winchester auf den Markt gebracht. Sie bildete den Abschluss einer Serie von Winchester-Magnumpatronen mit Gürtelhülse, die aus der .264, .338 und der .458 Winchester Magnum besteht.
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8x68 S Die deutsche „8mm-Magnum“, wie sie im Ausland auch genannt wird, ist eine beliebte Patrone für die Plainsgame-Jagd in Afrika und wird auch in Nordamerika auf Elch und Bär von deutschen Gastjägern gern geführt.
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.300 Holland&Holland Magnum Die .300 Holland&Holland Magnum entstand im Jahre 1920 und basiert auf der 1912 vorgestellten .375 Holland&Holland Magnum.
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9,3x74 R Die Randpatrone 9,3x74 R gilt als Schwesterpatrone der im Jahre 1905 vorgestellten randlosen 9,3x62 und stammt aus der selben Zeit. Als Vorlage dürfte hier wohl die englische .400/.360 Nitro Express gedient haben, die der 9,3x74 R stark ähnelt. Obwohl die Hülsenformen der beiden deutschen 9,3-mm-Patronen voneinander abweichen, ist ihre Leistung bei gleichem Druck nahezu identisch.
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Rasanz aus kurzem Lauf Freunde wirklich rasanter 6,5-mm-Patronen haben nicht sehr viel Auswahl. An Fabrikpatronen stehen hier nur die 6,5x68 und die .264 Winchester Magnum zur Verfügung. Jetzt ist eine dritte 6,5 mm Weitschuss-Patrone hinzugekommen, die 6,5x63 Messner Magnum.
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.330 Dakota Die in Sturgis, South Dakota, beheimatete Firma Dakota Arms ist bekannt für ihre praxisgerechten Custom- und Semi Custom-Repetierbüchsen. Nach dem Vorbild berühmter Waffenfirmen brachte der Firmeninhaber Dan Allen vor einigen Jahren eine eigene Patronenserie heraus. Als Basishülse dient bei allen Patronen, mit Ausnahme der .450 Dakota, die Hülse der .404 Jeffery.
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.300 Weatherby Magnum
Die .300 Weatherby Magnum stammt aus dem Jahre 1944 und wurde aus der Hülse der .300 Holland & Holland Magnum entwickelt. Für die ersten Weatherby-Büchsen wurden 98er Systeme verwendet und später baute Sauer & Sohn in Eckernförde Waffen mit dem von Weatherby konstruiertem Mark-V-System. Die heutigen Büchsen stammen aus Japan. |
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.458 Winchester Magnum Die .458 Winchester Magnum kam 1956 zusammen mit dem Winchester Modell 70 „African“ auf den Markt und ist wohl eine der meist geführten Großwild-Patronen weltweit.
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.340 Weatherby Magnum Die .340 Weatherby Magnum stammt aus dem Jahr 1962 und ist damit eine der jüngeren Weatherby-Patronen. Sie basiert auf der Hülse der .300Holland&Holland Magnum und ist natürlich wie die anderen Weatherby-Kaliber eine Gürtelpatrone und hat die typische Doppelradiusschulter.
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.505 Gibbs Die .505 Gibbs ist eine der klassischen und schon legendären Großwild-Patronen. Hemingway verhalf ihr durch die Erwähnung in seinen Büchern zu einer gewissen Popularität, und auch wenn sie keine wirklich große Verbreitung fand, so wurden doch immer wieder Büchsen für die große Patrone gebaut.
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.375 Holland&Holland Flanged Magnum Die Randversion der Holland & Holland-Erfolgspatrone wurde 1912 zusammen mit der Gürtelpatrone .375 Holland & Holland Magnum vorgestellt.
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.600 Nitro Express
Die Firma Jeffery brachte diese Patrone der Superlative 1903 als Konkurrenz zur .577 Nitro Express heraus. Bis zum Erscheinen der .460 Weatherby Magnum - erst 55 Jahre später - war die .600 N.E. die stärkste serienmäßig geladene Patrone der Welt. |
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.416 Weatherby Magnum Auch in der Klasse der .40er Kaliber hatte Roy Weatherby den Ehrgeiz, die stärkste Fabrikpatrone dieses Geschossdurchmessers zu schaffen.
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.338 Winchester Magnum Die .338 Winchester Magnum wurde 1958 zusammen mit der .264 Winchester Magnum auf den Markt gebracht. Ursprung beider Patronen ist die zwei Jahre früher vorgestellte .458 Winchester Magnum. Aufgabe der neuen Patrone war es, die Lücke zwischen den .300er Magnum und der .375 Holland&Holland zu schließen.
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Die Patrone 9,3x62 Die 9,3x62 wurde 1905 von dem Berliner Büchsenmacher Otto Bock entwickelt. Der Gedanke war, eine mittelstarke Patrone für die Jagd in den damaligen afrikanischen Kolonien zu schaffen.
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.500/465 Nitro Express Eine wirklich große Verbreitung fand die .500/465 N.E. nicht, dazu liegt ihr Leistungsbereich zu nahe bei der beliebten .470 N.E.. Es wurden jedoch viele gute Waffen, meist Doppelbüchsen, nicht nur in England, sondern auch in Belgien gefertigt, die heute noch in sehr gutem Zustand sind
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9,5x66 Super Express vom Hofe In einigen afrikanischen Jagdländern ist als Mindestkaliber für die Big Five eine Patrone mit einem Geschossdurchmesser von 9,5 Millimetern vorgeschrieben. Damit ist die 9,3x64 illegal und darf nicht eingesetzt werden. Recht einfach wäre es gewesen, die 9,3x64er Hülse lediglich etwas aufzuweiten und mit .375er Geschossen zu laborieren
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9,3x64 Brenneke Die 9,3x64 ist die stärkste Patrone Wilhelm Brennekes und kam bereits 1927 auf den Markt
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.460 Weatherby Magnum Die .460 Weatherby Magnum ist eine Patrone der Superlative, dementsprechend sind die Nebenwirkungen beim Schuss. Viele Wiederlader nutzen deshalb die Möglichkeit leicht reduzierter Ladungen. Auch mit etwas weniger Power ist immer noch mehr als genug Leistung vorhanden
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.404 Jeffery Die .404 Jeffery entstand als randloser Pendant zur .450/.400 Nitro Express 3”, die als Patrone für Kipplaufwaffen sehr populär war
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Hansgeorg Arndt
Oryx von Norma Normas Erfolgsrezept war seit vielen Jahren das Vulkan-Geschoss, das in zahlreichen Norma-Patronen Verwendung fand. Im Jahre 1996 stellte der schwedische Munitionshersteller dann ein neues Jagdgeschoss mit der Bezeichnung "Oryx" vor.
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
.416 Remington Magnum Die .416 Remington Magnum wurde erst 1988 auf den Markt gebracht und ist somit noch ein relativ junges Kaliber. Ziel war, eine Patrone zu entwickeln, die die Leistung der legendären .416 Rigby mit einer Hülse erbringt, die in Normalsysteme passt
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
Wiederladen - immer attraktiver Munition für Großwildbüchsen ist nicht nur sehr teuer, sondern auch die Auswahl verschiedener Laborierungen ist in vielen Kalibern nicht gerade groß. Entsprechend dem geringen Munitionsangebot sind aber auch Ladedaten für Großwildpatronen seltener zu finden. Hier soll Abhilfe geschaffen werden
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
.470 Nitro Express Die .470 NE ist eine der beliebtesten Patronen für Großwild-Doppelbüchsen. Sie ist eine hervorragend ausbalancierte Patrone, was Leistung und Rückstoß betrifft
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
DWM-Klassiker: 9,3x70 Die 9,3 x 70 - weitgehend unbekannt und doch bestens geeignet für weite Schüsse auf schweres Wild
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
.500 Nitro Express 3 Zoll Die .500 N.E. ist eine der bekanntesten Großwildpatronen und ein klassisches Kaliber für schwere Doppelbüchsen. Entstanden ist sie aus der Schwarzpulverpatrone .500 Express
Hansgeorg Arndt
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Hansgeorg Arndt
.450 No 2 N.E. Die .450 No 2 N.E. ist eine imposante Erscheinung und mit einer Hülsenlänge von 82,5 Millimeter eine der längsten Jagdpatronen überhaupt
Hansgeorg Arndt
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